AUF SPURENSUCHE IM JENSEITS


Menschen sind – von Geburt an – neugierig. Und das ist gut so! Aber je mehr wir in die Zwänge des Alltags geraten, umso mehr gerät unsere gesunde Neugier ins Hintertreffen und das spontane Gefühl, dass etwas „nicht stimmt“ geht verloren. Weil die Gedanken sich immer um das Alltagsgeschehen, das hier und jetzt drehen. Wenn wir aber wieder, wie Kinder, mit offenen Augen und Ohren durch das Leben gehen, dann werden wir Dinge entdecken, die unsere Neugier wecken. Diese Neugier – verbunden mit der Jahrtausende alten Frage der Menschen, ob es denn wirklich Dinge gibt, die außerhalb unseres Verständnisses liegen – zu befriedigen, war ein Grund dafür, dass unser Team sich entschlossen hat, das Phänomen Geistererscheinungen einmal genauer zu beleuchten.

Unser Team setzt sich aus den unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Und auch die Gründe, sich dem Team anzuschließen, sind unterschiedlichster Art – eigene Erlebnisse, ein grundsätzliches technisches Interesse, Neugier auf das, was außerhalb unseres Verstandes passiert … Diese Unterschiede einen uns aber, denn wir haben – wenn auch aus verschiedenen Gründen – ein gemeinsames Ziel: Die Hintergründe für paranormale Aktivitäten herauszufinden. Wir sind dabei nicht sensationslüstern; vielmehr geht es uns darum, mit gesundem Menschenverstand und dem notwendigen, modernen Equipment diesen Phänomenen auf den Grund zu gehen.

Jede Episode, die wir gemeinsam erleben und erarbeiten, schweißt das Team enger zusammen; wir lassen uns mehr und mehr auf das Unerklärliche und unsere Mitsucher ein. Dieses aufeinander Einlassen ist ein gutes Gefühl und bestätigt uns, dass es mehr gibt, als wir mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können.

LIBBY

“Ohne Libby wäre manches etwas schwieriger; wenn sie zu unseren Einsätzen mitkommt, dann ist die Atmosphäre anders. Mit ihrem „richtigen Riecher“ spürt sie Dinge schon, bevor die anderen Teammitglieder auch nur ahnen, dass sich etwas verändert. Sie ist für uns ein Phänomen – aber völlig real und eine tolle Unterstützung!”

 
 

DANIEL

“Ich bin eigentlich ein absoluter Realist und völlig überraschend mit dem Thema in Kontakt gekommen. Ein Erlebnis, das mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat, war der Anlass, mich mit paranormalen Aspekten auseinander zu setzen: Ich hatte eine Begegnung mit einem viel zu früh verstorbenen, sehr geliebten Menschen. Das hat mir gezeigt, dass es Dinge gibt, die wir uns nicht vorstellen können – die sich aber ganz viele Menschen wünschen und die uns Halt und Mut geben.”

HEIKE

“Ich bin ein Mensch der Fakten und der Wahrheit. Auf der Suche nach beidem, gehe ich gerne an meine Grenzen. Was tief in der menschlichen Seele verborgen liegt, was uns alle täglich beschäftigt und fasziniert, verdient es, hinterfragt und untersucht zu werden. Ich lese und deute gerne menschliches Verhalten. Gibt es auch Regeln für das Leben nach dem Tod? Dinge, die scheinbar keine Erklärung haben, sind daher besonders reizvoll für mich.”

 
 

JULIA

“Paranormal ist für mich schon beinahe normal. Schon als ganz junges Mädchen habe ich mich für diesen Bereich interessiert und jede Menge darüber gelesen. Und, so unglaublich es auch klingen mag, mit 14 Jahren hatte ich selbst ein paranormales Erlebnis. War es bis dahin nur „kindliche Neugier“, so ist seitdem mein Wunsch, diesen Phänomenen auf den Grund zu gehen, noch stärker geworden. Ich freue mich deshalb, dass ich – gemeinsam mit unserem Team – noch tiefer in die Materie einsteigen kann.”

KATJA

“Man könnte fast sagen, dass mein zweiter Vorname „Neugier“ ist, denn ich bin immer auf der Suche nach Antworten. Dazu gehört auch die Frage: „Was kommt nach dem Tod?“ Und da versteht es sich beinahe von selbst, dass mich das Thema paranormale Aktivitäten ganz besonders interessiert. Klasse finde ich, dass ich mich dabei in spannenden Umgebungen aufhalte, neue (manchmal auch unerklärliche) Erfahrungen mache und dabei ganz objektiv versuche, dem, auf den ersten Blick, Unerklärlichen auf den Grund zu gehen.”

 
 

STEPHAN

“Paranormale Themen interessieren mich eigentlich schon, seitdem ich ein kleiner Junge war. Ich habe damals eine Menge darüber gelesen und habe immer wieder Dinge/Situationen erlebt, die völlig irrational erschienen. Wenn ich anderen davon erzählt habe, spürte ich oft, dass ich nicht für voll genommen und belächelt wurde. In unserem Team ist das anders: Wir alle wollen dem Thema paranormale Aktivität aus technischer und auch – in begrenztem Maße – wissenschaftlicher Sicht auf den Grund gehen. Denn ich bin mir schon im Klaren, dass die meisten paranormalen Erlebnisse wissenschaftlich erklärbar sind. Aber was ist mit dem Rest …?”

MICHA

“Ich bin froh und dankbar, dass ich in unserem Team über meine Erlebnisse sprechen kann, denn sie haben mich geprägt und sind der Grund, warum ich nun auf der Suche bin. Auf der Suche nach Erklärungen für das, was mir wiederfahren ist, als ich nach einem schweren Unfall viele Wochen im Koma lag. Gibt es wirklich ein Leben nach dem Tod? Können wir aus den Erfahrungen von Menschen, die vor uns hier waren, lernen? Ich bin sehr neugierig, was uns bei unseren Nachforschungen noch erwartet!”